Tool für Kapitalmanagement
Margin-Rechner
Berechnet erforderliche Margin, Margin-Level und Stop-out-Kurs aus Währungspaar, Lot-Größe und Hebel.
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Puffer bis zum Stop-out prüfen
Ergebnis
Erforderliche Margin
0JPY
Margin-Level
-%
Freie Margin
-JPY
Maximal mögliche Lotgröße
-Lot
Bewertung:
-
-
Richtwert für das Margin-Level
-
So lesen Sie das Ergebnis
Was die erforderliche Margin ist
Der Betrag, der für diese Position auf dem Konto gebunden wird. Er ergibt sich aus dem Handelsvolumen geteilt durch den Hebel.
Was das Margin-Level ist
Das Vielfache, um das Ihr Kontostand die erforderliche Margin deckt. Je niedriger, desto näher der Stop-out.
Worauf Sie achten sollten
Der Stop-out-Kurs wird mit einem Margin-Level von 100% berechnet. Das tatsächliche Niveau unterscheidet sich je nach Broker.
Berechnung und Spezifikation
Wichtigste verwendete Größen
Währungspaar / Lot-Größe / Hebel / Aktueller Kurs / Kontostand
Typische Situationen
Gebundenes Kapital vor dem Einstieg prüfen / Puffer vor weiteren Positionen prüfen
Hinweise
Berechnet mit 1 Lot = 100.000 Einheiten (100 Unzen bei Gold). Die tatsächlich von Ihrem Broker verlangte Margin kann abweichen.
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Häufige Fragen
Wie wird die erforderliche Margin berechnet?
Als Handelsvolumen geteilt durch den Hebel. Das Handelsvolumen ist Lot-Größe x Kontraktgröße (normalerweise 100.000 Einheiten, bei Gold 100 Unzen) x Kurs. Ein Lot USD/JPY bei einem Kurs von 150 und Hebel 1:25 ergibt also ein Handelsvolumen von 100.000 Einheiten x 150 = 15.000.000 JPY und nicht 1.000.000 Einheiten, womit die erforderliche Margin 600.000 JPY beträgt.
Welches Margin-Level sollte ich halten?
Das Margin-Level ist Kontostand geteilt durch erforderliche Margin x 100. Bei vielen japanischen Brokern werden Positionen unter 100% zwangsweise geschlossen. Um Buchverluste und plötzliche Bewegungen aufzufangen, halten viele in der Praxis 300-500% oder mehr; je mehr Puffer, desto weiter kann sich der Kurs bis zum Stop-out bewegen.
Werden Verluste durch einen höheren Hebel größer?
Der Hebel senkt nur die erforderliche Margin; wie groß Gewinn oder Verlust ausfallen, entscheidet die Lot-Größe. Weil weniger Margin gebunden wird, lässt sich allerdings leichter eine große Position eröffnen - und genau dadurch wachsen die Verluste. Sicherer ist es, den Verlustbetrag zuerst mit dem Lot-Rechner festzulegen.
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